Dokumentationen

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BananaSplit
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Dokumentationen

Beitrag von BananaSplit » 13. Jan 2019, 20:55

Ich persönlich schaue seit ich denken kann extrem gerne Dokus verschiedenster Art. Ich finde es interessant, was einfach mal so hinter den Kulissen abgeht, Sachen zu erfahren, die man sonst kaum mitbekommt und einfach mal zu schauen was es alles so gibt oder wie es dazu gekommen ist (Natürlich sollte man sich bewusst sein, dass nicht jeder Inhalt einer Doku korrekt zutrifft oder objektiv behandelt wird). Am liebsten schaue ich zum Beispiel Dokumentationen über Missstände in der Tierhaltung, Ausbeutung von Menschen, Lebensmittelskandale und über das Dritte Reich. Aber auch gerne mal andere Sachen, sofern mich das Thema interessiert.

Mich würde mal interessieren, ob ihr überhaupt (gerne) Dokus schaut und was so eure bevorzugten Themen sind.
Ich frage mich auch, ob Dokus je eurer Verhalten beeinflusst haben. Ich zum Beispiel habe mich nach zahlreichen Dokus (und einigen anderen Informationsquellen) dazu entschieden Flexitarier zu werden. Gibt es bei euch ähnliche Fälle?

Ich hoffe einfach mal, dass es noch kein Thema gibt, welches sich um Dokus generell dreht. Die Suche hat zumindest nichts ausgespuckt.
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Re: Dokumentationen

Beitrag von Brombeerherz » 5. Mär 2019, 13:34

Ahoy!

Ich schaue richtig gerne Dokus. Alles Wissenschaftliche, vor allem über das All, finde ich mega interessant. Und wenn ich die Zeit hätte, würde ich vermutlich stundenlang Dokus schauen, dass hab ich früher in den Ferien ganz oft gemacht, wenn mehrere Weltraumdokus hintereinander auf z.B. N24 liefen. :'D Tierdokus schau ich aber auch hin und wieder mal. C:

Dokus haben mich jetzt so direkt nicht beeinflusst. Mein Interesse für das All und entsprechend meine Wahl für die Studienrichtung stammen einfach aus einem Interesse, was sich bei mir schon in der Kindheit entwickelt hat. ^^

Was ich aber auch interessant finde, ist eine Mischung aus Doku und Serie wie "Mars" es ist. Man sieht eine Serie von der Kolonisierung des Mars und zwischendurch gibt es immer wieder Cuts, wo dann Wissenschaftler das ganze beurteilen und eben darstellen, wie das in Wirklichkeit jetzt aus welchen Gründen ablaufen würde. Ich weiß gar nicht, wie man das Genre nennt, aber Mars ist auch die einzige Doku-Serie, die mir bis jetzt mal begegnet ist. :)

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Re: Dokumentationen

Beitrag von Winterfall » 6. Mär 2019, 12:56

Ich bin ja ein großer Fan von Tierdokus und finde es immer ganu niedlich, sowas zu schauen. Manchmal kommen zwar auch Dinge vor, die etwas traurig sind aber ich schaue es dennoch gerne. Ich schaue allgemein auch gerne Dokus, weil man einfach viel lernen kann und einen besseren Einblick in die Welt bekommt.

Meine Oma und ich haben uns damals eine Tierdoku angeschaut, in der die Tiere Früche gegessen haben, die schon gegoren waren. Die Tiere waren natürlich wie besoffen und sind teilweise Berge runtergekullert. Ich fand das damals einfach so lustig und süß, dass ich sowas seit da einfach sehr gerne schaue. Meiner Meinung nach ist es auch mal wichtig, sowas zu schauen, da man einen anderen Einblick in die Welten bekommt. Ich schaue natürlich nicht nur Dokus über Tiere, sondern auch alles mögliche Zeug.

Man muss meiner Meinung nach auch kein Profi sein, um sowas schauen zu können und es zu verstehen.

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Re: Dokumentationen

Beitrag von Fuchsgesicht » 13. Mär 2019, 10:47

Aaaaah jaaah hier fühl ich mich wohl. :D

Ich bin wohl der Doku-Junkie schlecht hin. Seit ich klein bin sauge ich Dokus in mir auf. Egal was für welche, ich schaue alles gerne außer bspw. welche über das Dritte Reich, davon hab ich seit der Schulzeit einfach die Schnauze voll. :p

Mein Vater hat mir immer oft den Fernseher angemacht und tagtäglich Dokus dudeln lassen - so funktioniert Bildung. Ich denke mal daher kommt auch mein großes Interesse an allen Naturwissenschaften. Da ich heute kaum noch fernsehe, suche ich immer gezielt nach Dokus auf YouTube etc.
Wenn ich Dokus suche dann immer im sozialen oder umweltfachlichen Bereich. Ich möchte mir nicht die wunderschöne Natur anschauen, sondern die Missstände, das Chaos - um wenigstens einen Hauch der Realität einzufangen, die uns in Deutschland komplett enthalten wird. -.-

Meine absolute Lieblings-Dokureihe ist natürlich "Planet Erde". Denn hier wird eingefangen, was in ein paar Jahren nicht mehr existent sein wird. Hier wird gezeigt, was wir verloren haben und deswegen sollte jeder diese Dokureihe gesehen haben.
Vor kurzem habe ich mir jede Menge Dokus über Müllverschmutzung der Meere, "Müllentsorgung"/Müllproblematik auf Inseln und in Dritte Weltländern in denen der Tourismus boomt, Ökoterrorismus, Klimawandel etc. angeschaut. Sehenswert. Wenn ihr Interesse daran habt und Empfehlungen wollt könnt ihr mich gerne anschreiben. ;)

Und hier meine absolute Empfehlung: "Human"
Noch nie ist mir etwas so unter die Haut gegangen...

Jeder sollte Dokus schauen. :D
Hussa!

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Re: Dokumentationen

Beitrag von Rune » 25. Apr 2020, 10:38

Ich persönlich mag Dokumentationen. Es wird zum Teil nur anstrengend, wenn man die selbe Doku schon dreimal gesehen hat ;D So richtige "Lieblingsthemen" habe ich eigentlich nicht. Wobei mich alles rund um Weltraum/ Universum und Co. sehr fasziniert. Aber auch was das Meer angeht, finde ich spannend. Ich selber gucke es aber nur dann, wenn es gerade läuft. Das ist meist wenn mein Papa frei hat. Direkt sich "freiwillig" ne Doku anschauen eher weniger. Wobei ich das in der Schule auch gerne geguckt habe. Aber es kommt echt auf die Themen an.

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Re: Dokumentationen

Beitrag von Fiora » 1. Mai 2020, 00:07

Hallöchen ^-^

Ich schaue sehr gerne Dokus, was aber nicht immer so war. Habe erst so mit 14-15 Jahren angefangen, mich dafür zu interessieren.
Lieblingsthemen habe ich keine direkt, aber ich mag Dokus übers Weltall, grade von Stephen Hawking (Ein Genie, R.I.P)
Dann schaue ich gerne noch Leschs Kosmos, Dokus über sämtliche Kriege und über Geschichte. Ab und zu schaue ich auch mal Tierdokus, aber da bin ich nicht sooo ein großer Fan von, keine Ahnung warum.

Liebe Grüße
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Re: Dokumentationen

Beitrag von Deerly » 29. Jun 2020, 13:36

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon immer Dokus geliebt habe und meistens Serien vorgezogen habe, wenn ich diese noch nicht kannte.
Gerade in Corona Zeiten habe ich mir ständig Dokus reingezogen, bis ich total erschöpft und überanstrengt war. Von einer Doku über Blutvergiftung bis zu historischen Dokus war so ziemlich alles dabei. Am meisten muss ich aber wirklich zugeben, interessieren mich Dokus betreffend verschiedener Herrscher oder die einiger Hochkulturen. Besonders gerne habe ich welche über Mayas, Inkas und Azteken. Die könnte ich mir immer wieder ansehen. Es ist einfach faszinierend, wie viel an Wissen die Hochkulturen schon in so früher Zeit sammeln konnten. Auch gerne sehe ich mir Kurzdokus über das Leben in einer gewissen Zeitspalte an. Es ist interessant zu wissen wie z.B.: Personen in der viktorianischen Zeit gelebt haben und wie sie ihren Tag verbracht haben.

Was mich eigentlich eher weniger, beziehungsweise gar nicht interessiert, sind die Müllinseln und Dokus über FairTrade, Klimawandel usw. Das Problem bei diesen Dokus ist, denke ich, dass jeder nur noch über das redet, nichts dagegen tut und trotzdem immer darauf hinweist, was alles falsch in unserer Gesellschaft läuft. Und es passiert nichts. Trotzdem scheint es das allerwichtigste Thema zu sein. Das stört mich und deswegen nerven mich diese Dokus einfach nur mehr. Natürlich ist es ein wichtiges Thema gerade in unserer Zeit, aber was bringt es mir, wenn nichts getan wird? Ist das nur mehr ein Floskelthema?

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